Baby- und Kinderbausparen ist ein erster Schritt in die richtige Richtung

Das Wichtigste für Eltern sind ihre Kinder. Sie geben ihnen Liebe, Fürsorge und Sicherheit. Sie verfolgen die Entwicklung ihres Kindes genau, ob es die ersten Schritte sind, oder der erste Schultag ins Haus steht. Deshalb ist auch das Baby- und Kinderbausparen schon lange Thema und Chefsache bei Wüstenrot. Denn irgendwann heißt es für das Kind: Hinaus ins Leben, studieren und hinein in die eigenen vier Wände. Und die Eltern können dafür frühzeitig den Grundstein mit einem Kinderbausparvertrag legen.

Aktuelle Umfragen bei Kindern und Jugendlichen belegen dass Sparen wieder angesagt ist: Sei es für einen besonderen Wunsch oder eine eigene Wohnung. „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“, damit kommt ein alter Spruch der Oma wieder zu Ehren. Mit einem Kinderbausparvertrag kann rechtzeitig die Investition in eine Immobilie vorbereitet werden und steht deshalb auch bei jungen Leuten und jungen Familien immer noch ganz oben auf der Wunschliste. Man kann sie sofort beim Einzug genießen und später im Alter mietfrei wohnen. Das bedeutet doppeltes Glück; das ist gelebte Freiheit und Zukunftsvorsorge in einem.

Mit einem Kinderbausparvertrag können Eltern den Grundstein für die erste eigene Wohnung oder eine gute Ausbildung Ihres Kindes legen.  Denn nicht allein die eigenen vier Wände für das Kind, sondern auch seine Ausbildung und damit unmittelbar verbundenen Startbedingungen für das spätere Berufsleben sind entscheidend. Mit den Vorbereitungen dazu kann man heute gar nicht früh genug beginnen. Ganz gleich, ob Studium, Meisterschule oder Weiterbildung, die Qualität der Ausbildung spielt im Wettbewerb um Arbeitsplätze eine immer größere Rolle. Doch alles hat seinen Preis. Nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft kostet ein Hochschulstudium ungefähr 50.000 Euro. Damit sind die Lebenshaltungskosten während des Studiums in den letzten 10 Jahren gestiegen, was eine Erhöhung von ungefähr 2,50% pro Jahr bedeutet. Der Wunsch vieler Eltern, das Kind studieren zu lassen, geht deshalb in mehrfacher Hinsicht ins Geld.

Unmittelbar nach dem Eigenheim und der Ausbildung kann dann die Altersvorsorge angesiedelt werden. Schließlich haben junge Leute in ihrem Finanzleben zunächst andere Aufgaben zu bewältigen als die Altersvorsorge. Eine frühzeitige Vorsorge sollte für das Kind dennoch schon dann getroffen werden, wenn das Eigenheim und die Ausbildung für das Kind noch in weiter Ferne liegen. Dazu muss man auch kein Millionär sein, um dem Nachwuchs einen optimalen Start ins Leben und in den Beruf zu ermöglichen.

Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich deshalb frühzeitig über den Weg klar werden, wie sie in die Zukunft ihres Kindes investieren wollen. Da bieten sich unterschiedliche Anlageformen an, wie zum Beispiel eine Kapitallebensversicherung, in Anleihen investieren, Kauf von Rentenfonds usw., und wenn genügend Geld vorhanden ist, beispielsweise eine Einmalanlage oder aber das richtige Sparprogramm. Deshalb ist eine sichere Anlageform das Kindergeld-Bausparkonto. Jeden Monat einfach das Kindergeld auf das Bausparkonto überweisen. Mit der gesetzlichen Bausparförderung beteiligt sich auch Vater Staat und so kommt im Laufe der Jahre eine stolze Summe zusammen. Mit diesen verschieden Sparmöglichkeiten ist der richtige Schritt in Sachen Altersvorsorge getan. Nicht zuletzt bietet das Kindergeld-Bausparkonto zusätzlich den Anspruch auf ein zinsniedriges Darlehen.

Wie man mit einem Kindergeld-Bausparkonto schnell zu einem kleinen Vermögen kommt, zeigt dies folgende Beispiel:

Wenn ein Betrag von monatlich 100 Euro über eine Sparzeit von 15 Jahren auf ein Kindergeld-Bausparkonto eingezahlt wird, ergibt das nach Zuteilung und Verzicht auf das Bauspardarlehen eine Summe von 20.380 Euro. Auf Wunsch kann ein Darlehen über rund 25.000 Euro zu günstigen Konditionen beantragt werden. Vertragsinhaber dieses Kindergeld-Bausparvertrages können die Eltern oder aber auch das Kind selbst sein. Das alles ist bequem für die Eltern und vorteilhaft für das Kind. Und auch Oma und Opa können damit das Glück ihrer Enkelkinder im Voraus mit planen.

Alles in allem ein Anfang, um den richtigen Schwung hinein zu bringen und für das Kind etwas Sinnvolles zu tun.